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Am Ende des Silvrettasees wurde ein junger Mann von einer Kreuzotter in der Finger gebissen. Nach der Erstversorgung durch die Bergrettung wurde der Mann mit dem Rettungshubschrauber C8 abtransportiert.
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Am Nachmittag des 16.7.2005 wurde eine Urlauberin aus Ischgl beim Aufstieg zur gr. Vallüla im Bereich der „Rinne“ von einem Felsbrocken eingeklemmt. Der Fels (ca. 150 x 50 x 40 cm groß) hat sich im steilen Schnee und Schotter durchsetzten Gelände gelöst und rutsche auf die Urlauberin, die am Unterschenkel eingeklemmt wurde.
Die Besatzungen des Rettungshubschraubers C8 und der Libelle versorgten die Verletze vor Ort – konnten die Frau aber nicht aus der misslichen Situation befreien. Daher wurde die Bergrettung Partenen und die Feuerwehr Partenen (Bergegerät) alarmiert.
Die Bergrettungsmänner wurden von der Libelle zu den „Maisböden“ unterhalb der Vallüla geflogen und dann am Seil vom Rettungshubschrauber C8 zur Unfallstelle gebracht. Anschließend wurden mittels Akkubohrmaschine Verankerungen eingebohrt und mit Seilflaschenzügen konnte der Felsbrocken zurückgesichert werden, um ein weiteres Abgleiten des Felsbrockens zu verhindern. Erst durch den Einsatz einer Stockwinde und Brechstangen, die von der Feuerwehr Partenen bereitgestellt wurden, konnte der Block soweit bewegt werden, dass die Verletzte befreit wurde.
Mit Quetschverletzungen am Unterschenkel und an der Hand wurde die Frau schlussendlich zum Krankenhaus Bludenz gebracht.
Abschließend ist auf die gute Zusammenarbeit der verschiedenen Organisationen hinzuweisen, die bei diesem nicht alltäglichen Einsatz bestens kooperiert haben.
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Am 11.07.2005 gegen 13.00 Uhr war ein 26 J. alter Arbeiter mit einem Kleinradlader im Bereich des Wanderwegs zur Wiesbadnerhütte mit Wegsanierungsarbeiten beschäftigt. Dabei kam er aus bisher unbekannter Ursache mit dem Radlader über den Wegrand hinaus und stürzte in der Folge ca. 150 Meter über steiles und felsdurchsetztes Gelände ab. Der Mann wurde dabei schwer verletzt und nach Erstversorgung durch den Notarzt von der Bergrettung Partenen nach See gebracht und von dort mit dem Hubschrauber C5 in das KH Zams eingeliefert. (Quelle: SID - Presseaussendung)
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Am Abend des 15.7.2004 stürzte ein 16-jähriger Schweizer aus bisher unbekannter Ursache beim Abseilen vom Standplatz ca. 30m ab. Der Verletzte wurde von Rettung, Bergrettung und Hubschrauberbesatzung versorgt und anschliessend nach Chur geflogen. Danach wurde der Bruder von der Bergrettung aus der Wand geholt. (Bild der Absturzstrecke)
Berichte: Vorarlberg Online
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Um ca. 12:30 wurde die Bergrettung zu einem Einsatz im Klostertal (laut Angabe 300m nach dem Silvrettasee) gerufen, um einen Mann mit Knöchelverletzung zu bergen. Nachdem die Mannschaft im Klostertal eintraf stellte sich heraus, dass sich der Verunfallte knapp unterhalb der Klostertaler Hütte befand und die Zufahrt mit dem Auto wegen den Schneemassen nicht möglich war. So stiegen die Bergretter zu Fuss auf, versorgten den Verletzten und alarmierten den Hubschrauber. Die Mannschaft des Christophorus 8 konnte dann um 15:00 Uhr den Verunfallten entgegen nehmen.
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